Für Steuerkanzleien

Ihr Team berät.
Die Vorarbeit läuft.

Wir automatisieren das Nachfordern von Mandantenunterlagen, die Bescheidprüfung und die Klärlisten in der FiBu, für Kanzleien ab 2 Mitarbeitern. DATEV bleibt, freigeben tut Ihr Team.

Mit Fabian Alwardt · kostenlos & unverbindlich
Steuerberaterin bespricht mit einem Kollegen eine vorbereitete Klärliste am Bildschirm
Symbolbild

Unterlagen vollständig.Freigabe bei Ihnen.

Ihr Kanzleialltag

Drei Momente, die jede Kanzlei kennt

Die dritte Erinnerung für einen Beleg, der längst im Postfach liegt.

Unterlagen kommen per Mail, Portal und Post. Bevor erneut nachgefordert wird, muss jemand prüfen, was schon da ist.

Typisch im Jahresabschluss: Die Checkliste liegt in Excel, die Eingänge verteilen sich auf Portal, Postfach und Scan-Ordner. Vor jeder Erinnerung gleicht jemand von Hand ab, und trotzdem rutscht ab und zu eine doppelte Nachfrage durch.

Ein Bescheid. Ein Dutzend Handgriffe, bevor die Prüfung beginnt.

Zuordnen, abgleichen, Abweichung suchen, Vermerk anlegen. Die eigentliche Prüfung startet erst danach.

Bescheid öffnen, Mandat und Berechnung suchen, Positionen nebeneinanderlegen, Differenz finden, Prüfvermerk schreiben, Mandanten informieren. Die fachliche Prüfung ist dabei oft der kürzeste Teil.

Der Mandatsstand steckt in Köpfen, Listen und Postfächern.

Wer hat was angefordert, was fehlt noch, wann ist Wiedervorlage? Jede Antwort kostet eine Rückfrage im Team.

Wer was geliefert hat, steht in Excel-Listen, Wiedervorlagen und den Postfächern einzelner Kolleginnen und Kollegen. Ist jemand im Urlaub, fehlt mit ihm auch der Stand.

Klingt vertraut?

Sätze, die in Kanzleien jeden Tag fallen. Rechts steht, was sich mit Sectorum daran ändert.

  • Hat Mandant A die Kontoauszüge schon geschickt?

    Mit Sectorum: Der Unterlagenstand je Mandat ist auf einen Blick sichtbar, ohne Postfach zu durchsuchen.

  • Wo ist der Bescheid von letzter Woche abgelegt?

    Mit Sectorum: Jeder Eingang wird Mandat, Jahr und Steuerart zugeordnet und landet an der richtigen Stelle.

  • Ich schreibe die Erinnerung nur noch schnell.

    Mit Sectorum: Erinnerungen entstehen gebündelt als Entwurf. Ihr Team prüft und gibt frei.

  • Bis wann läuft eigentlich die Einspruchsfrist?

    Mit Sectorum: Fristen aus Bescheiden werden ausgelesen und vorgemerkt, bevor jemand danach sucht.

  • Wer hat beim Mandanten nachgefragt?

    Mit Sectorum: Jede Rückfrage hat einen Stand, ein Datum und eine zuständige Person.

  • Das ist doch dieselbe Rechnung wie vorhin.

    Mit Sectorum: Doppelte Belege werden erkannt und markiert, bevor sie gebucht werden.

So läuft es

Von der Unterlage bis zur Freigabe

Ein Beispielablauf aus der Kanzlei. Jeder Schritt läuft mit Ihren bestehenden Systemen, die Entscheidung bleibt bei Ihrem Team.

  1. 01 · EingangUnterlagen gehen ein, per Mail, Mandantenportal oder Scan
  2. 02 · ZuordnungMandant und Vorgang werden zugeordnet
  3. 03 · VorbereitungFehlendes, Abweichungen und Entwürfe werden vorbereitet
  4. 04 · FreigabeIhr Team prüft und gibt frei

Nichts verlässt die Kanzlei ohne Freigabe Ihres Teams.

Beispielablauf
Die Lösung im Detail

Was Sectorum zwischen Posteingang und Freigabe erledigt

Vier Schritte am Beispiel eines Steuerbescheids. Dasselbe Prinzip gilt für Belege, Mandantenmails und Unterlagenanforderungen.

Sectorum Beispiel · fiktive Daten
Eingang · Postfach, Portal, Scan
  • ESt-Bescheid 2024.pdfBescheidMandant A
  • Kontoauszug Dez.pdfBelegMandant B
  • AW: Unterlagen JA 2025MailMandant C
3 Eingänge erkannt und zugeordnet
Musterprozesse

Was Sectorum in der Kanzlei vorbereitet

Sechs Abläufe, mit denen Kanzleien typischerweise starten. Jeder lässt sich einzeln einführen.

Mandantenunterlagen nachfordern

Checkliste und Eingänge abgleichen, nur wirklich Fehlendes anfordern.

Zum Musterprozess
Was reinkommt
Checkliste je Mandat und Eingänge aus Mail, Portal und Scan
Was vorbereitet wird
Abgleich, gebündelte Anforderung als Entwurf, Zuordnung der Antworten
Womit Ihr Team arbeitet
Eine Liste je Mandant: eingegangen, angefordert, fehlt
Was Ihre Entscheidung bleibt
Ob und wann eine Anforderung an den Mandanten geht

Bescheidprüfung vorbereiten

Bescheid und Berechnung zuordnen, Abweichungen mit Fundstelle markieren.

Zum Musterprozess
Was reinkommt
Eingehende Bescheide und Ihre Berechnung aus DATEV
Was vorbereitet wird
Abgleich, Abweichungen mit Fundstelle, Prüfvermerk und Anschreiben als Entwurf
Womit Ihr Team arbeitet
Eine Prüfvorlage je Bescheid mit markierten Differenzen
Was Ihre Entscheidung bleibt
Einspruch ja oder nein. Fristen bleiben im Fristenprozess der Kanzlei

FiBu-Klärliste

Doppelungen und offene Posten finden, bevor der Mandant gefragt wird.

Was reinkommt
Buchungsdaten und Belege des Mandanten
Was vorbereitet wird
Liste möglicher Doppelungen, offener Posten und fehlender Belege
Womit Ihr Team arbeitet
Eine sortierte Klärliste statt Suche im Buchungsstapel
Was Ihre Entscheidung bleibt
Was gebucht, korrigiert oder beim Mandanten erfragt wird

Jahresabschluss-Vorbereitung

Unterlagenstand und Vorjahresvergleich, bevor die Bearbeitung beginnt.

Was reinkommt
Abschlussunterlagen, Vorjahreswerte und Ihre Checkliste
Was vorbereitet wird
Vollständigkeitsstatus, auffällige Veränderungen zum Vorjahr, offene Punkte
Womit Ihr Team arbeitet
Ein vorbereiteter Stand je Mandat
Was Ihre Entscheidung bleibt
Bewertungen, Abschlussbuchungen und Freigabe

Anlage V je Objekt

Einnahmen und Kosten je Mietobjekt sortiert und auf Vollständigkeit geprüft.

Was reinkommt
Kontoauszüge, Nebenkostenabrechnungen und Belege je Objekt
Was vorbereitet wird
Zuordnung je Objekt, Summen je Position, Liste fehlender Belege
Womit Ihr Team arbeitet
Eine Aufstellung je Objekt, bereit zur Übernahme
Was Ihre Entscheidung bleibt
Steuerliche Behandlung und Erfassung in DATEV

Mandatsstatus & Wiedervorlagen

Wer hat was angefordert, was fehlt, was ist fällig: an einem Ort.

Was reinkommt
Anforderungen, Eingänge und Wiedervorlagen aus dem Kanzleialltag
Was vorbereitet wird
Statusübersicht je Mandat, fällige Wiedervorlagen als Liste
Womit Ihr Team arbeitet
Ein aktueller Stand statt Nachfragen im Team
Was Ihre Entscheidung bleibt
Prioritäten und Zuständigkeiten

Die Grafiken zeigen fiktive Beispielwerte.

Weitere Anwendungsfälle aus Kanzleien

Kleiner, aber häufig. Oft der zweite oder dritte Ablauf nach dem Start.

  • BWA & BeratungsanlässeAuffällige Entwicklungen in der BWA markiert und als Gesprächsnotiz mit Zahlenbezug für die Beratung vorbereitet.
  • Kassenbuch auf Lücken prüfenFehlende Tage, Minusbestände und Belege ohne Buchung erkannt, bevor gebucht wird.
  • Einspruch als EntwurfWeicht ein Bescheid ab, liegt der Einspruchsentwurf mit Fundstellen zur Prüfung bereit.
  • Posteingang vorsortierenFinanzamtspost und Mandantenmails nach Mandat, Art und Dringlichkeit verteilt.
  • Fristen aus Bescheiden vormerkenEinspruchsfristen und Zahlungstermine ausgelesen und als Wiedervorlage angelegt.
  • Fehlende Belege zu BankbuchungenBuchungen ohne Beleg erkannt und als Liste für den Mandanten vorbereitet.
  • Lohn-Monatsmeldungen einsammelnStunden, Ein- und Austritte der Mandanten vollständig vor dem Lohnlauf.
  • Vorauszahlungen im BlickVorauszahlungsbescheide mit dem aktuellen Stand verglichen, Anpassungsbedarf markiert.
  • MandatsaufnahmeVollmachten, Stammdaten und Unterlagenliste für neue Mandate vorbereitet.
Beispiele aus dem Kanzleialltag

Drei Vorgänge, wie Ihr Team sie danach vorfindet

Links das, was hereinkommt. Rechts das, womit Ihr Team weiterarbeitet. Alle Daten sind erfunden, die Abläufe sind echt.

01Bescheidprüfung

Ein Bescheid kommt. Der Prüfvermerk ist schon da.

Der Bescheid wird dem Mandat zugeordnet und Zeile für Zeile mit Ihrer Berechnung verglichen. Die Abweichung steht mit Fundstelle im Vermerk, das Anschreiben liegt als Entwurf bei.

Ob Einspruch eingelegt wird, entscheidet Ihr Team.

Eingang ESt-Bescheid 2024.pdf
Mandant
A (fiktiv)
Festgesetzt
5.430 €
Werbungskosten
1.610 €
Für Ihr Team vorbereitet Prüfvermerk
  • Werbungskosten 620 € niedrigerS. 2
  • Übrige Positionenstimmen
  • Anschreiben an MandantEntwurf
Beispiel · fiktive Daten
02Belege aus dem Postfach

Eine Mail mit sieben Anhängen. Sortiert, bevor jemand sie öffnet.

Anhänge werden erkannt, dem Mandat und Monat zugeordnet und in der Ablage einsortiert. Doppelte und unleserliche Belege landen auf der Klärliste statt in der Buchhaltung.

Was gebucht wird, entscheidet Ihr Team.

Eingang Mail von Mandant B
Anhänge
7 Dateien
Betreff
Belege Oktober
Zuordnung
offen
Für Ihr Team vorbereitet Belegeingang Oktober
  • 5 Belege zugeordnetabgelegt
  • 1 Rechnung doppeltmarkiert
  • 1 Scan unleserlichRückfrage
Beispiel · fiktive Daten
03Unterlagen zum Jahresabschluss

Statt fünf Einzelmails eine klare Anforderung.

Die Checkliste aus dem Vorjahr wird mit den Eingängen abgeglichen. Was wirklich fehlt, steht gebündelt in einem Anforderungsentwurf an den Mandanten.

Was angefordert wird, gibt Ihr Team frei.

Abgleich Checkliste JA 2025
Positionen
14
Eingegangen
11
Vorjahr
abgeglichen
Für Ihr Team vorbereitet Anforderung an Mandant C
  • Darlehensstand 31.12.fehlt
  • Inventurlistefehlt
  • Mail an Mandant CEntwurf
Beispiel · fiktive Daten
Beispielfall Kanzlei

Eine Kanzlei vor dem Jahresabschluss

So kann das Nachfordern von Unterlagen in einer Kanzlei mit neun Mitarbeitenden aussehen: einmal so, wie es heute oft läuft, und einmal mit Sectorum.

Beispiel · fiktive Daten Beispielkanzlei
Kanzlei
9 Mitarbeitende, rund 300 Mandate
Software
DATEV, DMS, Mandantenportal
Engpass
Unterlagen für den Jahresabschluss nachfordern
Start
Ein Ablauf, zuerst nur Entwürfe mit Freigabe

BisherViele Handgriffe je Mandat

  • Checkliste je Mandat in Excel pflegenvon Hand
  • Portal, Postfach und Scan-Ordner durchsuchensuchen
  • Erinnerungen einzeln schreibeneinzeln
  • Antworten dem richtigen Mandat zuordnenzuordnen
  • Den Stand im Team erfragennachfragen

Mit SectorumEin vorbereiteter Stand je Mandat

  • Checkliste und Eingänge abgeglichenautomatisch
  • Fehlendes zu einer Anforderung gebündeltEntwurf
  • Erinnerung nur für wirklich Fehlendesgezielt
  • Antworten beim richtigen Mandatzugeordnet
  • Sachbearbeitung prüft und gibt freiIhr Team

Beispiel mit fiktiven Daten. Es zeigt, wie der Ablauf in einer Kanzlei dieser Größe aussehen kann. Was bei Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.

Steuerberater im Gespräch mit einer Mandantin am Besprechungstisch
Symbolbild

Beraten ist Ihre Stärke. Sortieren muss es nicht sein.

Wenn Unterlagen, Abgleiche und Entwürfe vorbereitet sind, bleibt die Zeit für Gespräche mit Ihren Mandanten.

Was Ihre Kanzlei davon hat

Weniger Vorarbeit. Früher fertig. Ruhigere Fristen.

Was sich im Alltag ändert, wenn die wiederkehrende Vorarbeit im Hintergrund läuft.

Stunden zurück, jeden Monat

Zuordnen, Abgleichen und Erinnern laufen im Hintergrund. Wie viel Zeit das bei Ihnen ist, zeigt die Beispielrechnung.

Bescheide früher geprüft

Der Prüfvermerk liegt vor, sobald der Bescheid da ist. Die Einspruchsfrist beginnt nicht mit Suchen.

Abschlüsse schneller vollständig

Fehlende Unterlagen werden früh und gebündelt angefordert, nicht erst, wenn die Bearbeitung stockt.

Weniger Hin und Her mit Mandanten

Eine klare Anforderung statt mehrerer Einzelmails. Ihr Mandant sieht sofort, was noch fehlt.

Ruhigere Fristenphasen

Wiederkehrende Arbeit staut sich nicht mehr in den letzten Tagen vor der Frist.

Schneller eingearbeitet

Der Ablauf ist festgehalten statt im Kopf einzelner Kolleginnen und Kollegen.

Rechnen Sie selbst

Beispielrechnung für Ihre Kanzlei

Tragen Sie ungefähre Werte ein. Die Rechnung zeigt, wie viel Vorarbeit pro Monat zusammenkommt und welcher Teil vorbereitet werden könnte.

Ihre Werte · keine Zusage
Bescheide prüfen und vermerken 15,0 Std.
Unterlagen anfordern und nachhalten 13,3 Std.
Belege und Post zuordnen 13,3 Std.

Vorarbeit heute 41,7 Std. im Monat Davon vorbereitet 25Std. im Monat

Das sind rund 38 Arbeitstage im Jahr.

Im Erstgespräch prüfen

Beispielrechnung mit Ihren eigenen Annahmen, gerechnet mit 8 Stunden je Arbeitstag. Wie groß der vorbereitete Anteil bei Ihnen tatsächlich ist, hängt von Datenlage und Ablauf ab. Das schätzen wir im Erstgespräch gemeinsam ein.

Ihre Software bleibt

Software, Freigabe und Verantwortung bleiben bei Ihnen

DATEV & DMS bleiben

Wir arbeiten mit Ihrer bestehenden Kanzleisoftware und Ablage. Kein Systemwechsel.

Keine Nachricht ohne Freigabe

Anforderungen und Anschreiben entstehen als Entwurf. Raus geht nur, was Ihr Team freigibt.

Hinweise immer mit Fundstelle

Jede Abweichung zeigt, woher sie kommt: Beleg, Bescheidzeile oder Buchung.

Verschwiegenheit vor dem ersten Dokument

Verschwiegenheit nach § 62a StBerG und Auftragsverarbeitungsvertrag, bevor das erste Dokument fließt.

Vorgehen

Vom Erstgespräch in den Kanzleialltag

01Engpass besprechen

Wir klären, welche Vorarbeit Ihr Team am meisten bindet und wo Sie starten möchten.

02Ablauf aufnehmen

Wir sehen uns den Ablauf mit Ihrem Team an: Checklisten, Vorlagen, Software, Ausnahmen.

03Gemeinsam testen

Wir testen mit echten Vorgängen. Zum Start entstehen nur Entwürfe, die Ihr Team freigibt.

04Im Alltag übergeben

Der Ablauf läuft im Kanzleialltag. Wir bleiben ansprechbar und passen an.

Läuft im Alltag
Ehrlich vorab

Passt das zu Ihnen?

Passt, wenn …

  • Ihre Kanzlei hat ab 2 Mitarbeiter
  • Unterlagen werden regelmäßig nachgefordert
  • Sie legen digital ab, mit DATEV oder einem DMS

Passt nicht, wenn …

  • Sie arbeiten als Einzelkanzlei ohne Team
  • Überwiegend wird auf Papier gearbeitet
  • Sie betreuen nur wenige Mandate
Fabian Alwardt, Gründer von Sectorum
Ihr Ansprechpartner

Fabian Alwardt

Gründer · Warendorf

Ich spreche mit Ihnen über Ihren Kanzleialltag, nicht über Technik. Im Erstgespräch klären wir, welcher Ablauf sich für Ihr Team lohnt und welcher nicht.

Häufige Fragen

Bevor Sie fragen müssen

Nein. DATEV und Ihr DMS bleiben. Wir bereiten vor, was Ihr Team dort wie gewohnt weiterverarbeitet.

Nein. Anforderungen, Erinnerungen und Anschreiben entstehen als Entwurf. Versendet wird nur, was Ihr Team freigibt.

Vor dem ersten Dokument schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag und verpflichten uns zur Verschwiegenheit nach § 62a StBerG. Verarbeitet wird DSGVO-konform in der EU.

In der Regel ab zwei Mitarbeitern und wenn Unterlagen regelmäßig nachgefordert werden. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen offen, ob es sich für Ihre Kanzlei lohnt.

Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach erhalten Sie ein konkretes Angebot für Ihren Ablauf. Eine Preisliste gibt es nicht, weil jeder Ablauf anders ist.

Je nach Umfang meist zwischen 4 und 10 Wochen vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb.

Ja, das empfehlen wir. Ein Ablauf wird sauber eingeführt, danach entscheiden Sie über den nächsten.

Wir passen den Ablauf an. Änderungen an Checklisten, Vorlagen oder Texten gehören zum laufenden Betrieb.

Das hängt von Menge und Ablauf ab. Die Beispielrechnung auf dieser Seite gibt mit Ihren eigenen Werten eine erste Größenordnung. Nach dem ersten Monat vergleichen wir gemeinsam, wie lange der Ablauf vorher und nachher dauert.

Mit dem, der am häufigsten vorkommt und die meiste Handarbeit bindet. In vielen Kanzleien sind das Unterlagenanforderungen oder die Bescheidprüfung. Im Erstgespräch finden wir das gemeinsam heraus.

Wie viele Stunden fasst Ihr Team pro Woche nach?

Lassen Sie uns kurz darüber sprechen. Wir rufen Sie zurück, kostenlos und unverbindlich.

Bitte geben Sie Ihren Namen an.
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein, zum Beispiel name@beispiel.de.
Bitte geben Sie eine Telefonnummer an, unter der wir Sie erreichen.
Bitte geben Sie den Namen Ihrer Kanzlei an.

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